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Die neuerste Technik der Podologie verdanken wir der „Methode Derks“ Sie beruht auf neuersten Erkenntnissen über das Entstehen, der Untersuchung und Behandlung von Fuß- und Haltungsbeschwerden. Mit welchen Beschwerden behandeln wir mit „ podologischen Therapiesohlen nach Derks“? |
| Fußbeschwerden und Fußfehlstände
Wie verläuft die Fuß und Haltungsanalyse? Zur Ergründung der Beschwerden besteht die erste Analyse bei Fußbeschwerden aus: - der Fußanalyse, Herstellung Podogramme, elektronischer Fußdruckmessung; Bei Haltungsbeschwerden folgen wenn nötig:
Danach kann eine Podologische Therapiesohle nach Derks in der eigenen Werkstätte angefertigt werden. Kein Fuß ist gleich, nicht einmal der rechte und linke im Spiegelbild. Deswegen entwerfen wir die Therapiesohlen individuell mit Anwendung der „ Rechen und Analysemethode nach Derks“. Die Therapiesohlen wirken mechanisch oder propriozeptiv. Um den Erfolg der Therapiesohlen „nach Derks“ zu messen, ist die erste Kontrolle innerhalb von 3 Monaten. Die nächsten Kontrollen sind zwischen 3 und 12 Monate. Die podologische Therapiesohle wirkt muskelaktivierend oder entspannend und bringt somit Füße und Körper in Einklang! |
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In unserer Praxis sehen wir täglich viele Patienten mit chronischen Problemen des Bewegungssystems. Weitere spezifische Untersuchungen weisen häufig auf eine asymmetrische Fußstellung (statische Belastung) und eine asymmetrische Belastung in der Bewegung (dynamische Belastung) hin. Eine Fußfehlstellung verursacht eine Fehlstellung des Beines und der Wirbelsäule. Beim Plattfuß z.B. wird durch das Abflachen des Fußes das Bein kürzer und der Fuß etwas länger (bis zum halben Schuhmaß). Es sind zwar nur einige Millimeter, aber diese verursachen schon eine Fehlstellung im Becken und in der Wirbelsäule. Hier liegt der Grund einer erhöhten Basisbelastung. Desweiteren kippt beim Abflachen des Fußes der Calkaneus nach vorne und nimmt den Talus mit. Dadurch, dass sich der Talus mit dem Calkaneus bewegt, dreht er gleichzeitig nach innen und die Stabilität im Sprunggelenk lässt nach. Dies bedeutet eine erhöhte Verletzungsgefahr. Der Unterschenkel folgt der Talusrotation nach innen und es findet jetzt eine Verdrehung im Kniegelenk statt. Durch dauernd erhöhte Belastung beim Wettkampf und beim Training entstehen schleichende Verletzungen um das Kniegelenk und/oder an der Beinmuskulatur. Die erhöhte Spannung im Knie, durch die Verdrehung, zieht den Oberschenkel mit in die Innenrotation, der Hüftkopf dreht nach dorsal. Die Oberschenkelmuskulatur bekommt eine andere Spannungsverteilung, auch hier entsteht eine erhöhte Verletzungsgefahr. (Der. M. rectus. fem. kann die Streckung nicht mehr, oder nur noch mit erhöhter Kraftanspannung, aufrechterhalten.) Der nach hinten gedrehte Hüftkopf kippt den Beckenkamm nach vorne und erhöht die Spannung im Iliosakralgelenk mit Schmerzen, die in den Ischiasbereich ausstrahlen können (Ilium-Anterior-Verletzung). Bei Rückenschmerzen müssen auch die Füße untersucht werden Eine Fixation im Iliosakralgelenk tritt oftmals auf, vorwiegend an der Seite, wo die Verdrehung stattgefunden hat. Das Sakrum wird durch seine psychiologische Lage aber schnell dem nach vorne gekippten Ilium folgen. Dann entsteht eine Blockade an der anderen Seite, da hier eine Gegenrotation von Sakrum und Ilium stattfindet. Die lumbale Wirbelsäule rotiert/kippt mit dem Sakrum (Skoliose mit heterolat. Rotation). Die autochthone Rückenmuskulatur versucht diese Fehlstellung aufzuheben. Es entstehen Rückenschmerzen. Auch Kopfschmerzen können durch die Fehlstatik der Füße entstehen Die Kompensation der Wirbelsäule kann sich bis in die Kopfgelenke ausdehnen. Daher erklärt sich auch, dass überall im Körper Beschwerden und Komplikationen auftreten können. Die primäre Ursache aber liegt jedoch in der Fehlstatik des Fußes. Die Fehlstatik ist meist rechts anders als links Die hier beschriebene Fehlstellung findet bei anderen Fehlhaltungen in einem ähnlichen Verlauf statt, jedoch mit anderen Muskelverspannungen und Verwringungen. Selten finden wir rechts und links das gleiche Ausmaß der Fehlstellung (schon durch den Unterschied Spielbein/Standbein hervorgerufen). Das heißt: Links und rechts finden wir verschiedenartige Verdrehungen mit anderen körperlichen Belastungszonen. Daher ist eine Fehlstatik immer vom Ursprung anzugehen. Die „Podologische Therapiesohle nach Derks“ ist mobil. Sie bewegt sich mit dem Fuß und beeinträchtigt die Fußbewegung nicht. Durch die gezielte, individuelle Lagerung der Keile wird der Mensch aktiviert, und er kann mit minimaler Anspannung eine optimale Statik halten. Die übliche orthopädische Einlage ist eine Unterstützung des Fußes (Fußbett), die die Beweglichkeit erheblich beeinträchtigt und die Fußmuskulatur schwächt. Die Fußmuskeln brauchen weniger zu arbeiten, es geht von der Fußmuskulatur fast keine physiologische Information mehr aus. Der Fuß kann nicht mehr physiologisch abrollen. Es entsteht eine weitere Fehlstellung des ganzen Körpers. Der Mensch verliert seine Elastizität und Beweglichkeit. Mit der Podologischen Therapiesohle nach „Derks“ haben wir gute Erfolge. Nach einer klinischen Funktionsuntersuchung des Kunden wird ein dynamischer Fußabdruck erstellt. Der Kunde geht über den Podograf und erstellt so einen dynamischen Blaudruck. Anschließend wird noch eine elektronische Druckmessung gemacht, die, die statische und dynamische Fußbelastung wiedergibt. In der weiteren Untersuchung achten wir auf Muskeldysbalancen und Bewegungseinschränkungen.Bei Rückenbeschwerden ist außerdem ein (EMG) Oberflächen Elektromyogram zur Messung der Muskelspannung notwendig. Nach einer Auswertung des Podogram, wird eine Therapiesohle mit der Rechen und Analysemethode nach „ Derks“ entworfen. Diese Sohle mit verschiedenen Elementen ändern nicht nur die Statik, sondern beeinflussen gezielt Muskelketten. Abhängig davon, wohin man die Teile plaziert, können sie sowohl aktivieren als auch beruhigen. Diese Elemente werden in eine dünne Ledersohle eingearbeitet, die der Patient dann in jedem Schuh tragen muss. Neben der normalen Podologischen Sohle kann auch eine Spezialsohle für Sportschuhe erstellt werden. Diese Sportsohle ist aus einem speziellen Material hergestellt, das eine beim Sport notwendige Stoßabsorbtion gewährleistet. Empfehlung für die Praxis Lassen Sie sehr genau die Fuß-Beinstatik untersuchen, wenn Sie Wirbelsäulenbeschwerden haben oder häufig Sportverletzungen davontragen. Und tun Sie etwas für die Füße. Ihr Körper wird es Ihnen danken. |
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Durch den aufrechten Gang ruht unser gesamtes Körpergewicht auf den Füssen. Manche Beschwerden können daher ihre Ursache in nicht passenden Schuhen haben. Bereits kleine Veränderungen des Schuhwerks, wie eine optimierte Absatzhöhe oder eine bessere Passform führen zu einer deutlichen Steigerung des Wohlbefindes. Wir bieten Ihnen die passenden Schuhe für Ihre Füsse und somit für Ihren ganzen Körper - Natürlich auch in modischer Hinsicht. |
![]() Ihr richtige Fusslänge und -weite zu wissen, ist die Basis für optimal passendes Schuhwerk schon von Kindesalter an. Wir messen Ihre Füsse und werten mit Ihnen Ihre individuellen Fussproportionen aus. |
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![]() Damit sich der Schuh der Anatomie Ihres Fusses anpasst und nicht umgekehrt, steht bei Podo Linea die richtige Passform im Mittelpunkt. Die Mode ist wichtig, die Passform entscheidet! Der Schuh gibt Ihnen richtigen Halt und steigert Ihr Wohlbefinden. |
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![]() Verschieden Fussproportionen verlangen entsprechend angepasste Schuhweiten. Nur die richtige Abstimmung nach Länge und Weite ergibt eine perfekte Passform. Unser bewährtes Podo Linea-Weitensortiment ist danach optimal ausgerichtet. |
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![]() Durch die Abrollbewegung beim Gehen streckt sich der Fuss. Hierfür braucht der Fuss ausreichend Platz in der Länge des Schuhes. Die Zehen dürfen weder beim Stehen noch beim Gehen eingeengt werden. Nur so ist unverkrampftes Gehen möglich. |
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![]() Wie durch die Hand hält der Podo Linea-Schuh den Fuss und gibt ihm optimalen Halt. Die Zehen haben genügend Spielraum, und der Fuss kann nicht nach vorne schieben. |
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![]() Podo Linea sucht Modelle nach laufphysikalischen Eigenschaften aus. Der Drehpunkt des Schuhs muss mit dem des Fusses übereinstimmen. Der richtige Ballenpunkt entscheidet über Zehenfreiheit und Fersenhalt. |
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![]() Spezielle Hinterkappen sorgen für einen perfekten Fersenabschluss. Vorbei sind schlecht sitzende Schuhe. |
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